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Das Internet-Glossar (der Internet-Jargon
in einfachen Worten)
Account
Deutsch: Konto. Bezeichnet die "Zugangsberechtigung" für
die Benutzung eines Rechners oder Internet-Zugangs und besteht aus einer
Benutzerkennung und einem Paßwort.
Adresse
Entweder der eindeutige Name einer Seite im World Wide Web (auch: URL)
oder eine E-Mail-Adresse.
ADSL
Mit der Asymmetric Digital Subscriber Line lassen sich über eine
Kupferdoppel ader Datenraten von bis zu 8 Mbits/s im Downstream - d.h.
von der Vermittlungsstelle zum Teilnehmer - und bis zu 786 Kbits/s in
umgekehrter Richtung (Upstream) übertragen. Daher rührt auch
die Bezeichnung asymmetrisch.
Affenschaukel (-> Siehe Klammeraffe)
Deutscher Name für das At-Zeichen "@". Es bedeutet "bei"
oder "am Ort". Das @ ist Bestandteil jeder E-Mail-Adresse. Vor
@ steht jeweils die Kennung des Adressaten (z.B.: "mueller",
"schmidt" oder "hostmaster"), die man als Postfachname
ansehen kann. Nach @ steht der "Ort" (Computer, Host), auf dem
dieses Postfach verwaltet wird.
Animated Gifs (Animierte Gifs)
Ein Animated GIF ist eine Grafik im Web, die sich bewegt: ein Hund, der
über die Web-Seite läuft, ein sich drehendes Icon oder eine
Hand, die winkt. Die einzelnen Grafiken werden filmisch dargestellt und
sind alle in einem animierten Gif im Format GIF89a gespeichert. Animated
Gifs sind das einzige Animationsformat im Web, das ohne Zusatztechnologie
(Plugin) dargestellt werden kann.
Attachment
Deutsch: Anlage. Bezeichnung für eine Datei, die an eine E-Mail angehängt
wird. Sie kann in einem beliebigen Format gespeichert sein, beispielsweise
Word und Excel.
Backbone
Deutsch: Rückgrat. Fest installiertes Leitungsnetz mit hoher Kapazität,
an das kleinere Netze angeschlossen sind.
Bandbreite
Eigentlich die Differenz zwischen der niedrigsten und der höchsten
Frequenz, die auf einem Übertragungskanal möglich ist. Beispiel:
Das Telefonnetz hat eine Bandbreite von 3100 Hertz, da es Frequenzen von
300 bis 3400 Hertz übertragen kann. Bei der Datenübertragung
mit dem Computer wird unter Bandbreite die Menge an Daten verstanden,
die innerhalb eines bestimmten Zeitraums einen Übertragungskanal
passieren kann. Die Bandbreite wird meist in "Bits per Second"
(bps) ausgedrückt und auch als maximale Datenübertragungsrate
verstanden.
Banner
Auch Werbe-Banner oder Banner Ads genannt, ist eine Werbe-Anzeige in Form
einer Grafik, die auf einer Web-Site plaziert ist und einen direkten Hyperlink
zur Seite des Werbetreibenden hat. Banner-Grafiken werden in der Regel
im Gif-Format erstellt. Sie bestehen oft aus Animationen <http://focus.de/D/DD/DD109/DD109A/DD109AA/dd109aa.htm?snr=113&buchstabe=A>,
da bewegte Bilder eine größere Anzahl von Surfern dazu verleiten,
auf ein Banner zu klicken. Große Standard-Werbe-Banner sind 468
Pixels breit und 60 Pixel hoch. Weitere mögliche Formate wurden von
den Zeitungsverleger- (VDZ) und Zeitschriftenverleger-Verbänden (BDZV)
wie folgt festgelegt:
* OMS-Banner: Format 400 x 50 Pixel
* Drittel-Banner: Format 156 x 60 Pixel
* Halb-Banner: Format 234 x 60 Pixel
* Voll-Banner: Format 468 x 60 Pixel
Bannerexchange
Deutsch: Bannertausch entspricht einem ähnlichen Prinzip wie Banner-Rotation,
nur werden die Banner nicht innerhalb eines geschlossenen Angebots getauscht,
sondern innerhalb mehrerer eigenständiger Sites. Die einzelnen Web-Sites
werden untereinander verlinkt und tauschen darüber die Banner aus.
Das Verfahren wird auch als Link-Exchange bezeichnet.
Benutzerkennung
Die Benutzerkennung ist der Name, mit dem sich der Benutzer einem Host
<http://focus.de/D/DD/DD109/DD109A/DD109AA/dd109aa.htm?snr=1199&buchstabe=H>
gegenüber identifiziert. Dies ist je nach Host der tatsächliche
Name, ein selbstgewähltes Pseudonym, eine Abkürzung oder eine
automatisch vergebene Kombination aus Buchstaben oder Ziffern.
Bit
Grundeinheit der Informationsverarbeitung mit dem Computer. Ein Bit kann
entweder gesetzt oder gelöscht sein. Ein gesetztes Bit besitzt die
Information "ja" oder "wahr" und wird durch den Zahlenwert
1 symbolisiert. Ein gelöschtes Bit dagegen wird als 0 dargestellt
und entspricht "nein" oder "falsch". Bits werden jedoch
selten als Informationsträger eingesetzt, sondern in Form eines Bytes
<http://focus.de/D/DD/DD109/DD109A/DD109AA/dd109aa.htm?snr=423&buchstabe=B>
aus acht Bits zusammengefaßt.
Bookmark
Deutsch: Lesezeichen. Mit Hilfe eines Browser läßt sich ein
Lesezeichen (engl.: bookmark), auch "Favorit" genannt, anlegen,
das die Adresse einer Web-Seite speichert und so das schnelle Wiederfinden
erleichtert.
Breitbandnetz
Ein Kommunikationsmedium mit einer sehr großen Bandbreite. Es kann
mehrere Signale auf einmal transportieren, indem es die Gesamtbandbreite
auf mehrere Kanäle mit geringerer Bandbreite aufteilt. Jeder Kanal
eines Breitbandnetzes arbeitet in einem bestimmten Frequenzbereich. Ein
Schmalbandnetz dagegen kann nur ein Signal auf einmal verarbeiten.
Browser
Von "to browse" - schmökern, blättern, umherstreifen.
Allgemeine Bezeichnung für ein Programm zum grafischen Zugriff auf
das World Wide Web. Die bekanntesten Browser sind Netscape Navigator und
Internet Explorer.
Buttons
Buttons sind kleine und ebenfalls meist verlinkte kompakte Werbeflächen
mit Text, Grafik und Animation. Sie werden in der Regel für Werbezwecke
genutzt und rotieren meist nicht wie Banner. Von den Zeitungsverleger-
(VDZ) und Zeitschriftenverleger-Verbänden (BDZV) wurden folgende
Formate für Buttons festgelegt:
kleines Quadrat:
Format 75 x 75 Pixel
großes Quadrat: Format 125 x 125 Pixel
kleiner Button: Format 137 x 60 Pixel
großer Button: Format 130 x 80 Pixel
Byte
Bezeichnung für eine Gruppe aus acht Bit. Ein Byte ist die kleinste
Einheit der Datenverarbeitung, die eine Information trägt. Da ein
Byte aus acht Bit besteht, gibt es also 2 hoch 8 oder 256 mögliche
Zahlenwerte, die dieses Byte darstellen kann. Mit den acht Bit eines Bytes
sind Zahlenwerte zwischen 0 und 255 darstellbar. Je nach Art der Daten
kann ein und dasselbe Byte aufgrund seines Zahlenwerts als Textzeichen,
als Bildpunkt einer Grafik oder als Computerbefehl interpretiert werden.
bps
"bits per second" Maßeinheit für die Übertragungsgeschwindigkeit.
Dieser Wert ist durch bestimmte technische Verfahren festgelegt. Da das
Telefonnetz eine geringe Bandbreite hat und nur wenig mehr als 2400 Baud
verarbeiten kann, müssen mehrere Bits auf einmal übertragen
werden, damit die hohen Geschwindigkeiten moderner Modems erreicht werden.
CGI
"Common Gateway Interface" (allgemeine Datenaustausch-Schnittstelle).
Schnittstelle, über die WWW-Server Daten mit externen Programmen
austauschen können, beispielsweise zum Bearbeiten von Datenbankabfragen.
Chat
Mehrere Internet-Teilnehmer können über das sogenannte Internet
Relay Chat (IRC) online diskutieren. Dabei wird nicht das gesprochene,
sondern das "getippte Wort" übertragen. Ein Diskussionsleiter
kann Teilnehmer zulassen oder aussperren. Einige Chats finden regelmäßig
statt, andere nur zu bestimmten Themen bzw. Ereignissen.
Client
1. Rechner, der auf einen Server zugreifen muß, um Anwendungen oder
Dokumente zu nutzen.
2. Programm, das auf eine bestimmte Server-Anwendung zugreift, um die
angebotenen Dienste zu nutzen. Beispiel: ein "Front-End" für
eine Datenbank-Server-Anwendung. Der Client bietet eine Benutzeroberfläche
für die Eingabe, Bearbeitung und Abfrage von Daten; die eigentliche
Arbeit mit den Daten erledigt die Server-Anwendung.
3. Im Internet wird unter einem Client ein Programm verstanden, daß
alle Regeln und Verfahren kennt, um auf bestimmte Internet-Dienste zugreifen
zu können.
Cookie
Deutsch: Krümel, Keks. Eine kleine Datei, mit der verfolgt werden
kann, welche Web-Seiten ein Nutzer in welchem Ausmaß besucht.
Crossposting
Crossposting ist Usenet-Jargon für das Verschicken eines Artikels
in mehrere Newsgroups. Im Usenet nicht besonders beliebt.
DNS (Domain Name System)
Benennungsschema für Rechner im Internet. Ein Rechnername ist nach
folgendem Prinzip aufgebaut: hostname.subdomain.domain.toplevel-domain.
Das gesamte Internet ist in eine Reihe von Bereichen aufgeteilt, die den
Namen "Domain" bzw. "Toplevel-Domain" tragen. Beispiele
für Toplevel-Domains sind ".com" für kommerzielle
Organisationen und Firmen, ".net" für Netzwerkbetreiber
und Online-Dienste und standort- bzw. länderorientierte Toplevel-Domains
wie ".uk" für Großbritannien oder ".de"
für Deutschland.
Download
Deutsch: Herunterladen. Übertragung von Daten von einem anderen Rechner
auf den eigenen.
E-Mail
"Electronic Mail". Elektronische Post direkt an einen bestimmten
Benutzer. Über E-Mail können nicht nur Text, sondern auch Dateien
aller Art verschickt werden. Siehe auch "Attachments <http://focus.de/D/DD/DD109/DD109A/DD109AA/dd109aa.htm?snr=187&buchstabe=A>".
Erweiterungskarte
Fast alle gängigen Rechnertypen sind modular aufgebaut und erlauben
den Ausbau mit Hilfe sogenannter Erweiterungskarten. Beispiele für
Erweiterungskarten sind: Netzwerk-, Sound- und Video-Karten.
Ethernet
Gebräuchlichste Technik für die Verbindung lokaler Netzwerke.
Standard ist eine Übertragungsrate von 10 Mbps. "Fast Ethernet"
wird üblicherweise in Backbone-Systemen benutzt und gewährleistet
Übertragungsraten bis zu 100 Mbps.
FAQ
"Frequently Asked Questions". Dokument mit allgemeinen und häufig
gestellten Fragen zu einem bestimmten Thema.
FTP
"File Transfer Protocol": Datei-Übertragungsprotokoll des
Internet. Überall auf der Welt gibt es Rechner ("FTP-Server")
mit frei zugänglichen Bereichen auf der Festplatte, von denen man
Informationen aller Art, Public-Domain- und Shareware-Programme für
verschiedene Betriebssysteme kostenlos laden kann, wenn man sich als User
"Anonymous" einloggt. Dazu braucht man ein FTP-Programm ("Client"),
das die Verbindung zum Server herstellt und die Daten überträgt.
Firewall
Einem lokalen Netz vorgeschalteter Rechner, über den Zugriffe auf
das Internet laufen. Beispiel: Wenn ein Anwender im lokalen Netz auf ein
Angebot im Internet zugreift, läuft dieser Zugriff über den
Firewall-Rechner, der als einziger mit dem Internet verbunden ist. Dieser
greift dann auf das Internet zu und lädt die Daten. Firewalls können
von Firmen oder Organisationen benutzt werden, um den angeschlossenen
Rechnern den Zugang auf das Internet zu erlauben, das Netz aber komplett
vor Zugriffen aus dem Internet abzuschirmen.
Followup
Artikel in einer Newsgroup, der auf einen vorhergehenden Artikel antwortet
Frame
Rechteckiger Teil eines Browser-Fensters, der auch sichtbar bleibt, wenn
andere Seiten aufgerufen werden.
Freeware
Kostenlose, frei verfügbare Programme, die urheberrechtlich geschützt
sind. Jeder darf sie kopieren und weitergeben, sie dürfen aber üblicherweise
nicht verändert werden. Bei einzelnen Freeware-Programmen ist auch
der Weiterverkauf verboten.
GIF
"Graphics Interchange Format", Standardformat neben PNG und
JPEG für Pixeldateien.
Gateway
Übergangsrechner zwischen zwei Netzen.
Homepage
Startseite einer Web-Site. Sie enthält meistens eine Art Inhaltsverzeichnis
und verzweigt zu weiteren Seiten.
HTML
"Hypertext Markup Language". Seitenbeschreibungssprache für
die Darstellung von Seiten im World Wide Web.
HTTP
"Hypertext Transfer Protocol". Protokoll für die Übertragung
von Informationen im World Wide Web.
Header
"Briefkopf". Verwaltungsinformationen, die einem Datenpaket
vorausgehen. Sie enthalten in der Regel unter anderem die Quell-, die
Zieladresse und Informationen zur Fehlerprüfung. Mail und News besitzen
ebenfalls Header, die unter anderem die E-Mail-Adresse des Senders und
des Empfängers sowie eine Themenzeile enthalten.
Hit
Ein Hit ist eine einzelne Anfrage eines Browsers an einen Web-Server.
Das kann eine HTML-Datei sein, aber auch ein einzelnes Bild oder eine
Sound-Datei. Enthält eine Web-Seite mehrere Bilder und einen Text,
stellt jedes einzelne dieser Elemente beim Aufruf der Seite einen Hit
dar. Die Anzahl der Hits ist daher kein genauer Indikator für die
Anzahl der Besucher auf einer Web-Site und eine schlechte Erfolgskontrolle
von Web-Sites.
Host
Deutsch: Gastgeber. Großrechner und Server, an denen Arbeitsstationen
(Workstations) angeschlossen sind. Host heißt im Internet auch "Node"
(Knoten) und ist ein mit einem Netz verbundener Rechner, auf den man mit
Programmen zugreifen und/oder mit dem man (z.B. über Telnet) per
Fernsteuerung (Remote Access) arbeiten kann.
Hyperlink
Verweis auf einen anderen Text oder einen anderen Textteil, der "aufgelöst"
werden kann. Das bedeutet: Ein Mausklick auf einen besonders hervorgehobenen
Begriff zeigt Informationen zu diesem Begriff an. Ein Hyperlink kann die
Funktionen von "Querverweis" und "Fußnote" übernehmen
und außerdem als strukturierendes Element eingesetzt werden.
Hypertext
Nicht-lineare Strukturierung von Text. Im Hypertext sind bestimmte Kernbegriffe
markiert und verweisen auf andere Stellen im Hypertext. Diese Verweise
können durch einen Mausklick auf den markierten Kernbegriff angezeigt
werden.
IMAP
"Internet Message Access Protocol". Internet-Protokoll zum Zugriff
auf zentrale Mail-Server, die E-Mail für andere Rechner bereithalten
- zum Beispiel für solche mit SLIP <http://focus.de/D/DD/DD109/DD109A/DD109AA/dd109aa.htm?snr=2298&buchstabe=S>-Verbindung.
IP-Adresse
Eine 32-Bit-Adresse, die in dezimaler Notation mit Punkten zwischen den
Bytes im Klartext angegeben wird.
IRC
"Internet Relay Chat". Spezieller Dienst im Internet, bei dem
sich Personen per Tastatur in Echtzeit unterhalten können. Siehe
auch "Chat <http://focus.de/D/DD/DD109/DD109A/DD109AA/dd109aa.htm?snr=534&buchstabe=C>".
ISDN
"Integrated Services Digital Network". Dienstintegrierendes
Digitalnetz. Soll auf lange Sicht das analoge Telefonnetz ersetzen. Ein
ISDN-Basisanschluß besteht aus zwei Datenkanälen (B-Kanäle)
und einem Steuerkanal (D-Kanal). Die Datenübertragungsrate im B-Kanal
ist dauerhaft 64 Kbps. Bei Bündelung der B-Kanäle sind 128 Kbps
möglich, beim Primärmultiplexanschluß mit 30 B-Kanälen
sogar 2 MegaBit/s. Der Aufbau einer ISDN-Verbindung ist wesentlich schneller
als im Telefonnetz und dauert nur noch etwa eine Sekunde. Die Tonqualität
einer Telefonverbindung ist höher als im analogen Netz. Neben der
höheren Geschwindigkeit für Datenkommunikation bietet ISDN Anwenderdienste
wie Rufnummernvorschau, Anklopfen, Anrufweiterleitung, Konferenzschaltungen
und die Übertragung von Gebühreninformationen.
ISP
"Internet-Service-Provider", Anbieter von Internet-Diensten.
Unter einem ISP (oft auch kurz "Provider") wird meist eine Firma
verstanden, die Endkunden den Zugang zum Internet anbietet. Präziser
heißt ein solcher Dienstleister eigentlich Internet-Access-Provider
(Internet-Zugangs-Anbieter).
Internet
1) Allgemein ein Netzwerk, das nicht aus einzelnen Rechnern, sondern aus
Netzwerken besteht. In englischen Texten wird "Internet" im
allgemeinen Sinne in Kleinbuchstaben geschrieben, um es vom Internet zu
unterscheiden.
2) Rechnernetz, das aus einer Reihe großer internationaler und nationaler
Netze sowie einer großen Zahl regionaler und lokaler Netze in aller
Welt besteht. Alle Unternetze des Internet benutzen ein einheitliches
Adressierungsschema sowie die TCP/IP-Protokolle. Das Internet ist ein
weltweites Rechnernetz mit zahlreichen Diensten wie E-Mail, Diskussionsgruppen,
Plauderecken, Datenbanken, Online-Publikationen, Online-Spielen, Kommerzangeboten
und so weiter.
Intranet
Internes Netzwerk in Organisationen und Unternehmen auf Basis der Internet-Protokolle,
das oft auch zusätzlich mit dem Internet verbunden ist.
JPEG
"Joint Photographic Experts Group". Standard zur Komprimierung
von Standbildern.
Java
Von Sun Microelectronic Inc. ausdrücklich für die Internet-Umgebung
entwickelte objektorientierte Programmiersprache.
Java-Banner
Java-Banner sind eine Methode für die Banner-Rotation <http://focus.de/D/DD/DD109/DD109A/DD109AA/dd109aa.htm?snr=246&buchstabe=B>.
Das erneute Laden des Banners wird durch ein Java Applet erzwungen. Diese
Programme können sehr umfangreich sein und laufen nur auf einem javakompatiblen
Browser. Sie erlauben eine Vielzahl von Varianten beim Abspielen der Anzeigen
und eine erweiterte Interaktivität.
Kilobyte
1024 Bytes <http://focus.de/D/DD/DD109/DD109A/DD109AA/dd109aa.htm?snr=423&buchstabe=B>
(Abkürzung KB oder KByte)
LAN
"Local Area Network". Lokale Netzwerke innerhalb eines relativ
kleinen geographischen Gebiets.
Link
Kurzform von Hyperlink. Verknüpfung von HTML-Dokumenten. Klicken
auf eine solche Hypertext-Verknüpfung führt zu anderen Web-Seiten.
Über solchen Stellen ändert sich der Mauszeiger des Browsers
in ein Handsymbol. Die Technik ähnelt den Verweisen in Windows-Hilfen.
Dadurch wird Surfen im Internet erst möglich.
Logfile
In einer Logdatei werden alle erfaßbaren Daten der Nutzer einer
Web-Site mit IP-Adresse, Datum und Uhrzeit des Zugriffs, Browser-Typ,
Referer-Site, Namen der angeforderten Dateien usw. eingetragen. Vergleichbar
mit einem traditionellen Schiffs-Logbuch, werden somit alle Bewegungen
auf einer Web-Site dokumentiert.
Login
Anmelden auf einem Host <http://focus.de/D/DD/DD109/DD109A/DD109AA/dd109aa.htm?snr=1199&buchstabe=H>.
Üblicherweise bestehend aus einer Benutzerkennung und einem Paßwort.
Lurker
Teilnehmer an einem Forum, der nur liest und nicht selber schreibt
MB
Abkürzung für "Megabyte", auch MByte; 1 Megabyte =
1024 Kbyte = 1048576 Bytes = 2E
MIME
"Multipurpose Internet Mail Extensions". Erweiterung der textbasierten
E-Mail um Verfahren für den Versand von Binärdateien, Grafik,
Video- und Audiodaten oder Faxen.
MPEG
"Moving Pictures Experts Group". Standard zur Komprimierung
von Bild- und Toninformationen für Videosequenzen.
Micro-Site
Eine Micro-Site ist eine eigenständige und von der eigentlichen Web-Site
abgekapselte kleine Site. Sie dient meist als Anlaufpunkt von Promotion-Aktivitäten.
Mirror
Server, der regelmäßig komplette Datenbestände anderer,
meist weit entfernter Server kopiert, um Langstreckenverbindungen zu vermeiden
und das Internet zu entlasten.
Modem
Kunstwort aus "Modulator/Demodulator". Bezeichnung für
ein Gerät zum Datenaustausch über eine Telefonleitung. Dabei
werden die Daten in Wellenfunktionen "moduliert", die als Pfeifgeräusche
hörbar sind und über das Telefon verschickt werden können.
Multimedia
Integration von Informationen aus verschiedenen Medien wie Standbilder,
Video und Audio.
Name-Server
Rechner im Internet, der Adressen nach dem Domain-Name-System in IP-Adressen
umwandeln kann. Alle Clients für Internet-Dienste benutzen den nächstgelegenen
Name-Server, um die IP-Adresse eines Zielrechners zu ermitteln. Ein Name-Server
kann nur Adressen aus seiner näheren Netzumgebung ermitteln. Üblicherweise
gibt es pro Domain einen Name-Server, der einen Name-Server der nächst
höheren oder der benachbarten Domain kennt. Für weiter entfernte
Rechner wird die Anfrage so lange weitergereicht, bis entweder irgendein
Name-Server die Adresse auflösen konnte oder bis ein Name-Server
erreicht wird, der einen Teil der Adresse als fehlerhaft oder nicht existierend
erkennt. Auf dem Rechner, der auf den ersten Name-Server zugegriffen hat,
erscheint im Fehlerfall die Meldung "Could not resolve hostname".
Dies ist ein Zeichen dafür, daß die Adresse falsch geschrieben
war, nicht existiert oder Probleme im Netz aufgetaucht sind.
Netiquette
"Network Etiquette". Bezeichnung für die geschriebenen
und ungeschriebenen Verhaltensregeln im Internet.
Netzwerk-Provider
Auch Netzwerk-Betreiber stellen Netzwerke zur Verfügung. Dies gilt
nicht nur für das Internet, sondern z.B. auch für Firmennetzwerke.
Die für ein internationales Netzwerk benötigten Standleitungen
werden teilweise bei anderen großen Netzwerk-Betreibern angemietet.
Kunden der Netzwerk-Provider sind oft die Internet-Zugangs-Provider. Den
Zugangs-Providern werden Netzbandbreite und Datenvolumen verkauft, die
diese dann an Endkunden weiterverkaufen.
Newsgroup
Fachliche, wissenschaftliche oder auch unterhaltsame Diskussionsforen
nach Themen geordnet. Auch Brett oder Area genannt.
Newsreader
Programm zum Lesen von News. Usenet-Jargon für ein Programm, das
die Artikel auf einem Server für Netnews darstellen kann. Beispiele:
tin, Trumpet Newsreader, Free Agent.
Online
Nach dem Login ist ein Computer in Echtzeit in ein Netz eingebunden, er
ist "erreichbar". Wird die Verbindung getrennt, ist der Rechner
"offline".
PIN
"Persönliche Identifikationsnummer", die bei Geldautomaten
und beim Home-Banking den Benutzer legitimiert.
POP
"Post Office Protocol". Protokoll zum Zugriff auf Server, die
E-Mail für andere Rechner bereithalten - zum Beispiel für Rechner
mit SLIP <http://focus.de/D/DD/DD109/DD109A/DD109AA/dd109aa.htm?snr=2298&buchstabe=S>-Verbindung.
Es existieren die Versionen POP, POP2 und POP3, die nicht untereinander
kompatibel sind.
PPP
"Point to Point Protocol". Ein Übertragungsprotokoll im
Internet, das für Modem-Verbindungen benutzt wird. Microsoft verwendet
es auch für Modem <http://focus.de/D/DD/DD109/DD109A/DD109AA/dd109aa.htm?snr=1652&buchstabe=M>-Verbindungen
zwischen zwei Rechnern mit Windows 95.
Pageimpression
PageImpressions bezeichnen die Anzahl der Sichtkontakte beliebiger Benutzer
mit einer potentiell werbeführenden HTML-Seite. Sie liefern ein Maß
für die Nutzung einzelner Seiten eines Angebotes. Enthält ein
Angebot Bildschirmseiten, die sich aus mehreren Frames zusammensetzen
(Frame-Set), so gilt jeweils nur der Inhalt eines gesamten Frames als
zu zählender Seitenabruf. In Deutschland hat sich für die Ermittlung
dieser Kennzahl der allgemein gültige IVW-Standard etabliert (siehe
dazu IVW-Verfahren <http://focus.de/D/DD/DD109/DD109A/DD109AA/dd109aa.htm?snr=1444&buchstabe=I>).
Password
Kennwort oder Identifikation. Geheime Zeichenfolge um sich bei einem Computer,
einem Netz, einem Dienst (z.B. E-Mail) oder im Internet anzumelden. Es
verhindert den Zugang von unberechtigten Personen.
Ping
Dienstprogramm für das Internet. Es kann überprüfen, ob
ein Rechner per Netz erreichbar ist. Der Befehl wird üblicherweise
eingesetzt, um die Verbindung zu einem Server zu überprüfen.
Plug & Play
Plug & Play (einbauen und benutzen) ist ein Marketingslogan der Firma
Microsoft. Damit ist gemeint, daß sich einige Erweiterungskarten
für den PC problemlos installieren und in Betrieb nehmen lassen.
Häufig verballhornt als "Plug & Pray" (einbauen und
beten).
Plug-In
Erweiterung für einen Browser, die bestimmte nicht im HTML-Standard
vorgesehene Daten darstellen kann, beispielsweise RealAudio.
POP
"Point of Presence". Einwahlknoten zum Internet. Internet-Provider
bieten Anschlüsse an mehrere über eine Region verteilte PoPs
an.
Portal-Site
Unter einer Portal-Site versteht man eine Web-Site, die über so hohe
Zugriffszahlen verfügt, daß auch andere Anbieter dort ihre
Online-Inhalte präsentieren möchten. Das ist in der Regel kostenpflichtig.
Die voreingestellten Startseiten der marktführenden Browser Netscape
Navigator und Internet Explorer gehören zu den bekanntesten Portal
Sites. Auch die Homepages von Yahoo! oder AOL sind Beispiele. Wegen den
extrem hohen Besucherzahlen sind Portal-Seiten für Werbetreibende
und Anbieter von Online-Inhalten besonders interessant.
Postmaster
Verwalter eines Rechners im Internet, der für den Mail- und oft auch
für den News-Verkehr zuständig ist. Bei Problemen mit E-Mail
oder News wirkt ein Brief an Postmaster@Host.Domain.xx oft Wunder. Dies
gilt zum Beispiel für Beschwerden über Ketten- oder Werbebriefe
von bestimmten Benutzern eines Rechners.
Protokoll
Verfahren zur kontrollierten Übermittlung von Daten. Sie werden meist
in Blöcke zerlegt und um Prüfsummen ergänzt. Fehlerhafte
Blöcke werden automatisch neu übertragen, ohne daß der
Benutzer etwas davon merkt. Bei hoher Fehlerhäufigkeit wird meist
die Blockgröße verkleinert. Beispiele für derart fehlergesicherte
Protokolle sind XModem, ZModem oder V.42. Ungesicherte Protokolle dürfen
nur bei Verbindungen verwendet werden, die auf andere Weise fehlergesichert
sind.
Provider
Bezeichnung für einen Dienstleister, der einen Zugang zum Internet
anbietet. Siehe auch ISP <http://focus.de/D/DD/DD109/DD109A/DD109AA/dd109aa.htm?snr=1428&buchstabe=I>.
Proxy-Server
Rechner in einem lokalen Netzwerk, der bereits aus dem Internet abgerufene
Daten zwischenspeichert. Beispiel: Ein Abruf von Seiten aus dem World
Wide Web geht zunächst über den Proxy-Server. Findet die Proxy-Software
die angeforderte Seite in ihrem eigenen Datenbestand, schickt sie sie
an den Browser. Findet die Proxy-Software die Seite nicht, fordert sie
sie beim WWW-Server an, speichert sie im eigenen Datenbestand und schickt
sie dann an den Browser. Proxy-Server minimieren die Netzbelastung und
die Kosten für Datenkontingente.
Prozessor
Anderer Begriff für "Central Prozessing Unit" (CPU).
Public-Domain
Kostenlos verteilte Software, die ohne Entgelt genutzt werden kann. Wird
auch als Freeware bezeichnet
Quote
Ein Quote ist ein Zitat aus einem Usenet-Artikel. Jede zitierte Zeile
wird üblicherweise mit einem ">" eingeleitet. Überflüssige
und umfangreiche Zitate sollten vermieden werden.
RAM
"Random Access Memory", der Arbeitsspeicher eines Rechners.
RFC
"Request For Comment", dt.: "Bitte um Stellungnahme".
Serie aus mittlerweile über 2000 Dokumenten, deren erstes 1969 erschienen
ist. Die RFCs beschreiben sämtliche Internet-Protokolle sowie Standards,
Verfahren, Algorithmen, Regeln und Strategien der Kommunikations- und
Netzwerktechnik. Ein RFC ist nur eine Empfehlung und wird nicht von einem
offiziellen Gremium beschlossen. Sie wird durch die Veröffentlichung
im Internet zur Umsetzung in Hardware und Software freigegeben. Standards,
die in RFCs formuliert wurden, haben sich üblicherweise in kürzester
Zeit durchgesetzt.
Readme
"Lies-mich"-Datei: Textdatei, die wichtige Informationen zu
einem Programm enthält.
Reply
Antwort auf eine Mail oder einen Usenet-Artikel per E-Mail. In vielen
Fällen wünschen die Poster <http://focus.de/D/DD/DD109/DD109A/DD109AA/dd109aa.htm?snr=1963&buchstabe=P>
von Artikeln eine Antwort per Mail.
Router
Internet-Rechner, der am Aufbau einer Verbindung im Internet beteiligt
ist. Ein Router hat Verbindung zu Gateways und über diese Zugang
zu mehreren Subnetzen und anderen Routern. Der Router ermittelt anhand
der IP-Adresse, in welches Subnetz oder an welchen anderen Router er die
Daten senden muß. Er entscheidet, welcher Weg für die Daten
der günstigste ist.
SLIP
"Serial Line Internet Protocol". Ein Übertragungsprotokoll
im Internet, das für Modem-Verbindungen benutzt wird.
SMTP
"Simple Mail Transport Protocol". Internet-Protokoll für
den Austausch von E-Mail zwischen Rechnern.
Search Machine
Deutsch: Suchmaschine. Dienst in einem Netzwerk, der die Orientierung
in einem großen Datenbestand erleichtert. Grob werden menübasierte
und abfragebasierte Suchsysteme unterschieden. Ein menübasiertes
Suchsystem, auch "Katalog" genannt, strukturiert Informationen
in einem hierarchischen "Baum" aus Begriffen und Unterbegriffen.
Eine bestimmte Information wird durch Wahl eines "Pfades" in
der Begriffshierarchie gefunden. Beispiel: Kunst > Musik > Soul
> Motown > Stevie Wonder > Biographie. Die Tiefe der Begriffshierarchie
hängt dabei von der Menge der zu stukturierenden Daten ab. Ein abfragebasiertes
Suchsystem ("Suchmaschine") strukturiert Informationen durch
Einsortierung bestimmter Schlüsselbegriffe in eine Verweisdatenbank
(Index). Eine bestimmte Information wird durch die Angabe eines Suchbegriffes
gefunden. Das Suchsystem stellt Informationen zur Verfügung, auf
die der Suchbegriff im Index verweist.
Server
1) Rechner, der Anwendungen und Dokumente bereithält, auf die andere
Rechner (Clients) zugreifen können.
2)Programm, das bestimmte Dienste anbietet, auf die mit Hilfe von spezieller
Anwendungen (Clients) zugegriffen werden kann. Beispiel: eine Datenbank-Anwendung,
die die Daten speichert und Möglichkeiten zur Abfrage der Daten anbietet.
3) Programm, daß alle Regeln und Verfahren kennt, um bestimmte Internet-Dienste
anbieten zu können (z.B. FTP-Server, HTTP-Server).
Shareware
Software, die gegen geringe Nutzungsgebühr vertrieben wird. Siehe
auch "Freeware <http://focus.de/D/DD/DD109/DD109A/DD109AA/dd109aa.htm?snr=1000&buchstabe=F>".
Signature
Deutsch: Signatur. Ein paar Zeilen Text, die unter einen Usenet-Artikel
oder eine E-mail gesetzt werden. Üblicherweise stehen dort Name,
Beruf, Adresse(n), Telefon, Fax, E-Mail des Autors sowie ein lockerer
Spruch. Eine Signatur sollte nicht länger als 4 Zeilen sein.
Spam
Usenet-Jargon für einen Artikel, der einzeln oder per Crossposting
in mehrere hundert oder tausend News-Gruppen abgeschickt wird.
Streaming Banners
Streaming Banners sind Banner, die als Stream (Datenstrom) Animationen
oder Videos fast in Echtzeit wiedergeben. Sie sollen die Aufmerksamkeit
des Umworbenen fesseln. Zum Darstellen dieses Banners wird entweder ein
spezielles Plug-In <http://focus.de/D/DD/DD109/DD109A/DD109AA/dd109aa.htm?snr=1895&buchstabe=P>
oder ein Java-fähiger Browser benötigt.
Surfen
Das Verfolgen von Links im WWW.
TCP/IP
"Transmission Control Protocol/Internet Protocol": Basisprotokoll
des Internet auf dem alle anderen Protokolle basieren.
Thread
Deutsch: Faden
Gruppe von Usenet-Artikeln, die die gleiche Themenzeile besitzen. Zu einem
Thread gehören der erste Artikel und der gesamte Followup. Teil eines
Programms, der unabhängig vom Rest ausgeführt werden kann, beispielsweise
um zu drucken, während der Anwender weiterarbeitet.
URL
"Uniform Resource Locator". Eine Web-Adresse im Internet. Eine
URL ist im Prinzip so aufgebaut:
http://www.andreaceschi.com
http = Übertragungsprotokoll, mit dem das Dokument geholt wurde
(Hypertext Transfer Protocoll).
www = Servernamen
andreaceschi = Domain
com = Topleveldomain
Upload
Datenübertragung vom eigenen Rechner auf einen anderen.
Usenet
"Users Network". Es besteht aus allen Rechnern, die am Austausch
von Artikeln in einem weltumspannenden, nach Themen gegliederten, öffentlichen
Mitteilungssystem teilnehmen. Da viele Usenet-Rechner auch dem Internet
angehören, wird Usenet oft fälschlicherweise als Synonym für
das Internet benutzt.
Übertragungsgeschwindigkeit
Maßeinheit für übertragene Informationen innerhalb eines
bestimmten Zeitraums. Siehe auch "Baud <http://focus.de/D/DD/DD109/DD109A/DD109AA/dd109aa.htm?snr=263&buchstabe=B>"
und "bps <http://focus.de/D/DD/DD109/DD109A/DD109AA/dd109aa.htm?snr=372&buchstabe=B>".
VRML
"Virtual Reality Modeling Language". Standard zur Darstellung
räumlicher 3D-Daten im Browser. Erfordert ein Plug-In <http://focus.de/D/DD/DD109/DD109A/DD109AA/dd109aa.htm?snr=1895&buchstabe=P>.
WWW
"World Wide Web". Informationen werden im World Wide Web grafisch
aufbereitet präsentiert und können neben Grafiken auch Audio-
oder Videodaten umfassen. Siehe auch HTTP.
Web-Server
Software, mit deren Hilfe auf einem Internet-Rechner Web-Dokumente bereitgestellt
werden. Der Web-Server beantwortet die Anfragen eines Web-Browsers, d.h.
er übermittelt HTML-Seiten oder andere Dateien. Umgangssprachlich
wird fälschlich auch der Internet-Rechner als Web-Server bezeichnet.
Web-Site
Zusammenhängende Sammlung von Web-Seiten, die üblicherweise
mit der Homepage beginnt. Wird auch Web-Präsenz oder Internet-Präsenz
genannt.
Web-Space-Provider
Firmen, die auf Computern Speicherplatz, E-Mail-Adressen und Dienstleistungen
für eine Web-Präsenz (Homepages, virtuelle Server und eigene
Internet-Domain) zur Verfügung stellen.
Whois
Name eines Dienstprogramms für das Internet. Es erlaubt die Abfrage
von Datenbanken mit Informationen über Personen, Organisationen,
Netzwerke, Domänen und Rechner. Die Informationen enthalten unter
anderem E-Mail-Adresse, Firmenadresse, Privatadresse, Telefon und so weiter.
Winsock
Abkürzung für "Windows Sockets", ein Standard zum
Internet-Zugriff unter Windows 3.1, Windows 95 und Windows NT.
Workstation
Deutsch: Arbeitsstation. Bezeichnet den Rechner, der an einen Großrechner
oder Server angeschlossen ist.
Yellow Pages
Die "gelben Seiten" des World Wide Web. Es gibt mehrere Anbieter,
die Verzeichnisse mit kommerziellen Websites präsentieren. Beispiel
für eine deutsche Website: Teleauskunft <http://www.teleauskunft.de>
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